Direkt zum InhaltDirekt zur SucheDirekt zur Navigation
▼ Zielgruppen ▼

Humboldt-Universität zu Berlin - Jacob-und-Wilhelm-Grimm-Zentrum

Architekt Max Dudler

Jacob-und-Wilhelm-Grimm-Zentrum Spatenstich Max Dudler

Max Dudler während der Feierlichkeiten zum Ersten Spatenstich des Jacob-und-Wilhelm-Grimm-Zentrums

- geboren am 18.11.1949 in Altenrhein (Schweiz)

 

Studium

- Städelschule Frankfurt/Main bei Prof. Günter Bock

- Hochschule der Künste Berlin bei Prof. Ludwig Leo

 

Tätigkeiten / Auszeichnungen

- 1981-1986: Architekt bei O.M. Ungers (Messehaus 9, Frankfurt/Main; Galleria Messe Frankfurt/Main; Kulturforum, Berlin; Messehochhaus, Frankfurt/Main)

- 1986-1992: Architektengemeinschaft Karl Dudler, Max Dudler, Pete Welbergen

- 1989: Dozent an der Sommerakademie für Architektur, Herne

- 1989-1990: Lehrauftrag an der Architekturfakultät Venedig

- 1990: Dozent an der Sommerakademie für Architektur, Mantova

- 1991: Deutscher Architekturbeitrag zur Biennale di Venezia

- seit 1992: eigene Büros in Berlin und Zürich

- 1993-1995: Dozent an der Sommerakademie für Architektur, Neapel

- 1996: Dozent beim 7. Architekturseminar, Architekturzentrum Wien

- 1996: Symposium: „Berlin - Metropole aus Stein“, Verona

- 1996: Deutscher Architekturbeitrag zur Biennale di Venezia

- 1996-1999: Interims-Professur Lehrstuhl für Entwerfen und Industriebau, Universität Dortmund

- 2001: Besondere Anerkennung des DNV (Deutscher Naturwerkstein Verband e.V.)

- 2002: Architekturzeichnungen aus der Plansammlung der Technischen Universität Berlin

- 2004: Professor für Baukunst an der Kunstakademie Düsseldorf

- 2006-2007: Gastprofessur an der Universität Bologna, Architekturfakultät „Aldo Rossi“ in Cesena

 

Ausstellungen

- 1987: „Positionen“, Architekturforum Zürich

- 1989: „Denkmal-Denkmodell“, Kunsthalle Berlin

- 1992: „Wohnen und Arbeiten am Fluß“ Architekturmuseum Frankfurt/Main

- 1985: „Bauen Heute“, Architekturmuseum Frankfurt/Main

- 1995: „Architektur Modelle Berlin“, Galerie Max Hetzler Berlin

- 1996: „Max Dudler, Architekt“, Galerie Max Hetzler Berlin

- 1998: „Max Dudler, Drei Projekte“, Galerie Tony Wuethrich, Basel

- 1999: „Max Dudler, Drei Projekte“, Union-Forum für Kunst und Architektur, St. Gallen

- 1999: „Marble Architecture Award Europe“, Carrara

- 2001: „Die Architektur und die Stadt“, Kunstverein Bonn

- 2002: „fifty – fifty“, Berlinische Galerie International

- 2003: „9=12, neues wohnen in wien", Architekturzentrum Wien

- 2005: „Raum in Raum“, Architekturgalerie Berlin

- 2006: „Max Dudler Architetture“, Alma Mater Studiorum

 

Referenzen (Auswahl):

- 1990: Umbau Verlagshaus S.Fischer Verlag, Frankfurt am Main

- 1994: Bahnhofsvorplatz Mannheim mit Doppelturmhäuser

- 1997: Neubau einer Grund- und Gesamtschule, Berlin- Hohenschönhausen

- 1997: Hofgarten am Gendarmenmarkt, Block 208, Berlin-Mitte

- 1997: Neubau Geschäftshaus der BEWAG am Gendarmenmarkt, Berlin-Mitte

- 1997: S-Bahn-Station Wilhelm-Leuschner-Platz, Leipzig. Wettbewerb 1.Preis, Projekt in Planung

- 1999: Bundesministerium für Verkehr, Bau- und Wohnungswesen, Altbau und Erweiterungsbau I+II, Berlin. Wettbewerb 1. Preis, ausgeführtes Projekt

- 2000: Behördenzentrum Eberswalde, Mensagebäude

- 2001: Hotel Schreeb, Mainz

- 2001: Hochhausbebauung AMAG - BVK Geschäftshäuser, Zürich

- 2002: Neubau HRK und Studienstiftung, Bonn

- 2002: IBM, Zürich

- 2002: 9 = 12 neues wohnen in Wien. Projekt in Planung

- 2002: Office Tower, Darmstadt: Projekt im Bau

- 2002: Wiederaufbau der Aula der Max Taut Schule, Berlin-Lichtenberg: Gutachten, 1. Preis, Projekt in Planung

- 2002: Coop-Center Wetzikon, CH

- 2002: Diözesanbibliothek und Verwaltungsbauten BGV, Münster. Wettbewerb 1.Preis, ausgeführtes Projekt

- 2003: Museumbau Ritter Sport, Waldenbuch bei Stuttgart

- 2004: Aqui-Park Erlebnistherme, Zürich. Wettbewerb 1.Preis, Projekt in Planung

 

Philosophie

"Max Dudlers Bauten erklären sich nicht, sie erschließen sich über ihre spezifische architektonische Sprache. Das Selbstverständliche muss nicht ausgesprochen werden. Umso mehr muss es erarbeitet werden: Vereinfachung – doch nichts ist schwieriger als das Einfache, im Weglassen liegt die größte Arbeit. Wer weglassen will, muss das Ganze kennen; das Ganze ist das Notwendige. Ziel ist es dabei immer, Bauten von Dauer und Schönheit hervorzubringen."